
Kronen Zeitung
SPEKTAKULÄRE RÜCKKEHR
Sitzt Ex-Barca-Coach Xavi bei der WM auf der Bank?
Kehrt Xavi schneller zurück als gedacht? Mehr als eineinhalb Jahre nach seinem Abschied von Barça wird der 46-Jährige als neuer Teamchef Marokkos gehandelt und könnte somit sogar bei der kommenden WM an der Seitenlinie stehen.
Wie die spanische „Marca“ berichtet, soll Marokkos aktueller Nationaltrainer Walid Regragui vor dem Abschied stehen. Als Wunschkandidat gilt ausgerechnet Xavi, der in zweieinhalb Jahren beim FC Barcelona einen La-Liga-Titel holte.
Offiziell hält der Verband jedoch noch an Regragui fest. In einem Statement heißt es: „Der marokkanische Fußballverband dementiert die kursierenden Informationen über die Trennung von Trainer Walid Regragui.“
Dabei kann sich die Bilanz durchaus sehen lassen: Seit seinem Amtsantritt im August 2022 hat Regragui nur fünf von 49 Spielen verloren. Im Januar führte er die „Atlaslöwen” sogar ins Finale des Afrika-Cups, das nur knapp mit 0:1 gegen Senegal verloren ging. Dennoch sollen hinter den Kulissen bereits Gespräche laufen.
Xavi als Wunschlösung
Xavi wäre demnach die erste Wahl. Ob der Spanier jedoch zusagt, ist unklar. Seit seinem Abschied vom FC Barcelona im Juni 2024 hat er mehrere Angebote abgelehnt. Unter anderem sollen Manchester United, Ajax Amsterdam und Al Ittihad bei ihm angeklopft haben. Auch Spartak Moskau wurde zuletzt als Interessent genannt.
Laut einer dem Trainer nahestehenden Quelle liegt Xavis Fokus „auf dem richtigen Projekt, nicht auf dem Geld“. Marokko, das zuletzt sportlich für Furore sorgte und international an Bedeutung gewonnen hat, könnte ein solches Projekt sein. Noch ist nichts entschieden, doch die Gerüchteküche rund um Xavi brodelt bereits.
Mehr zu diesem Beitrag gibt es auch auf krone.at
Vorteilswelt
Weitere News
Elf der Runde
Aktuelle Votings & Ergebnisse

SV Steiner Haustechnik Pruggern1015282
FC Ausseerland1022253
TUS Mazda Landl Gröbming105174
SV Autohaus Schnitzer Stainach-Grimming104175
FC Ringhofer Energiesysteme Ramsau105156
SV Papa Joes Aigen10-2117
ASV Bad Mitterndorf II10-3118
FSV Union Raiffeisen Öblarn10-3109
SV Stein/Enns10-81010
FC Hohenhaus Tenne Schladming Juniors10-13711
SV St.Gallen10-226


Bild: AFP/SEBASTIEN BOZON












